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Das gibts

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Kurioses aus aller Welt

'Papst-Golf' geht auf Werbetour

2005-05-23 19:33:49 Geändert: 2008-09-04 17:44:06 (3) (Gelesen: 7969)
Köln - Der "Papst-Golf" geht nach seiner Versteigerung im Internet für knapp 190 000 Euro auf eine Werbe- und Benefiztour durch ganz Europa.

Er wolle für einen guten Zweck sammeln, die Neugierde der Leute befriedigen und den Namen seines Online-Casinos bekannt machen, sagte Richard Rowe von der US-Firma, die den sechs Jahre alten grauen Golf ersteigert hatte, am Donnerstag beim Start der Tour in Köln. Der Wagen gehörte bis Januar Kardinal Josef Ratzinger, dem jetzigen Papst Benedikt XVI.

Der Zivildienstleistende Benjamin Halbe, der den Golf verkaufte, sagte: "Ich bin froh, dass jetzt alles vorbei ist." Schon am Mittwochabend hatte er sein bisheriges Gefährt zum ersten Werbeauftritt in das Studio von Günther Jauchs "Stern TV" kutschiert, um es öffentlichkeitswirksam an Rowe zu übergeben und den Scheck in Empfang zu nehmen. Dabei kündigte Halbe an, dass er 10 000 Euro für kranke Kinder spenden werde.

"Wenn Leute Steine versteigern, die beim Papst vor dem Haus lagen, dann kann ich ja ein Auto versteigern, in dem er einmal gesessen hat", sagte Halbe (21), der in Olpe lebt. Er hatte den Golf im Januar für 9500 Euro gekauft. Nachdem Ratzinger zum Papst gewählt worden war, hatte er das Auto im Internet angeboten. Das Interesse war so groß, dass der Zugang zur Online-Versteigerung zeitweise zusammenbrach. Bis zur Übergabe hatte Halbe den VW in einer geheimen Garage versteckt gehalten.
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Polizist blitzt Raser auch in seiner Freizeit

2005-05-09 18:19:22 Geändert: 2008-09-04 17:44:06 (2) (Gelesen: 7957)
Wien - Ein geschäftstüchtiger Polizist in Niederösterreich kann es nicht lassen: Er blitzt Temposünder auch noch in seiner Freizeit und vermietet die dafür nötigen Radargeräte. Auftraggeber des Hobbyblitzers sind Gemeinden, die die Bilanz ihrer Stadtkasse aufbessern wollen, berichtete das Massenblatt «Kronenzeitung». «Derzeit haben wir bei elf Gemeinden einen Vertrag», erzählt Ordnungshüter Manfred Szumovski. Seine beiden Radarfallen, im Wert von je 90 000 Euro, entsprechen den Geräten, mit denen auch die Polizei Rasern auflauert.

Sechs Stunden Blitzen kosten eine Gemeinde jeweils 700 Euro. Um auch außerhalb des Dienstes blitzen zu dürfen, musste sich Szumovski allerdings eine Genehmigung seines Arbeitgebers holen. Anhalten darf er in seiner Freizeit jedoch keinen der Temposünder. «Wir stellen Geschwindigkeitsübertretungen fest und zeigen sie mit Beweisfotos bei der Behörde an. Die übernimmt das Strafen», sagt Szumovski.
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Wie stehle ich einen Trabi?

2005-04-18 17:45:29 Geändert: 2008-09-04 17:44:06 (2) (Gelesen: 8030)
In Luckau hatten Diebe auf einen Trabant abgesehen. Nachdem sie durch das Einschlagen der Seitenscheiben in das Fahrzeug gelangt waren, versuchten sie es zu starten.
Als ihnen das jedoch nicht gelang schoben sie das Auto an, doch dies brachte nicht den erwünschten Erfolg. Schließlich ließen sie von ihrem Vorhaben ab und verschwanden.
Nach Angaben eines Polizeisprechers, war die Mühe der Diebe umsonst, da im Trabi kein Motor mehr vorhanden war. Das Auto war für die Verschrottung vorgesehen.
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Ampel sprang vor Auto

2005-04-17 20:05:56 Geändert: 2008-09-04 17:44:06 (2) (Gelesen: 7965)
Das Leben ist doch manchmal ungerecht. Da springt einem Mann in Köln eine Ampel vor das Auto, er fährt dagegen und keiner glaubt ihm. Noch nicht einmal die Polizei.

Der 47 Jahre alte Mann gab gegenüber den Ordnungshütern an, dass sich der Mast der Ampel "plötzlich bewegt" habe und "vor sein Fahrzeug gesprungen" sei.
Die berufsbedingt eher skeptischen Verkehrspolizisten vermuteten allerdings eher überhöhte Geschwindigkeit und reichlichen Alkoholgenuss als Unfallursachen. Ein Alcotest bei dem Fahrer ergab einen Wert von 2,26 Promille, wie ein Polizeisprecher am Montag mitteilte. Dem 47-Jährigen wurden eine Blutprobe und der Führerschein abgenommen.
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Dringendes Bedürfnis hatte Folgen

2005-04-03 09:49:38 Geändert: 2008-09-04 17:44:06 (3) (Gelesen: 7921)
Am Ufer des Flusses Elster im Städtchen Plauen hatten der Fahrer eines Kleinlastwagens und sein Begleiter ein plötzliches Bedürfnis verspürt. Um sich schnellstens Abhilfe zu verschaffen, hielten sie gegen 3:30 Uhr nahe des Wehrs an.

Noch ehe sie sich vom Druck ihrer vollen Blase befreit hatten, fuhr ihr nicht mit der Handbremse gesicherter Laster rückwärts in die Elster. Die nicht deutsch sprechenden Weißrussen versuchten, der Polizei den Hergang gestenreich zu erklären.

Schwierig gestaltete sich sodann die Hebung des Gefährts. Nach Absenkung des Pegelstands der Elster mussten Taucher und ein Kran für die Bergung eingesetzt werden.
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