'Papst-Golf' geht auf Werbetour
Er wolle für einen guten Zweck sammeln, die Neugierde der Leute befriedigen und den Namen seines Online-Casinos bekannt machen, sagte Richard Rowe von der US-Firma, die den sechs Jahre alten grauen Golf ersteigert hatte, am Donnerstag beim Start der Tour in Köln. Der Wagen gehörte bis Januar Kardinal Josef Ratzinger, dem jetzigen Papst Benedikt XVI.
Der Zivildienstleistende Benjamin Halbe, der den Golf verkaufte, sagte: "Ich bin froh, dass jetzt alles vorbei ist." Schon am Mittwochabend hatte er sein bisheriges Gefährt zum ersten Werbeauftritt in das Studio von Günther Jauchs "Stern TV" kutschiert, um es öffentlichkeitswirksam an Rowe zu übergeben und den Scheck in Empfang zu nehmen. Dabei kündigte Halbe an, dass er 10 000 Euro für kranke Kinder spenden werde.
"Wenn Leute Steine versteigern, die beim Papst vor dem Haus lagen, dann kann ich ja ein Auto versteigern, in dem er einmal gesessen hat", sagte Halbe (21), der in Olpe lebt. Er hatte den Golf im Januar für 9500 Euro gekauft. Nachdem Ratzinger zum Papst gewählt worden war, hatte er das Auto im Internet angeboten. Das Interesse war so groß, dass der Zugang zur Online-Versteigerung zeitweise zusammenbrach. Bis zur Übergabe hatte Halbe den VW in einer geheimen Garage versteckt gehalten.
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Polizist blitzt Raser auch in seiner Freizeit
Sechs Stunden Blitzen kosten eine Gemeinde jeweils 700 Euro. Um auch außerhalb des Dienstes blitzen zu dürfen, musste sich Szumovski allerdings eine Genehmigung seines Arbeitgebers holen. Anhalten darf er in seiner Freizeit jedoch keinen der Temposünder. «Wir stellen Geschwindigkeitsübertretungen fest und zeigen sie mit Beweisfotos bei der Behörde an. Die übernimmt das Strafen», sagt Szumovski.
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Wie stehle ich einen Trabi?
Als ihnen das jedoch nicht gelang schoben sie das Auto an, doch dies brachte nicht den erwünschten Erfolg. Schließlich ließen sie von ihrem Vorhaben ab und verschwanden.
Nach Angaben eines Polizeisprechers, war die Mühe der Diebe umsonst, da im Trabi kein Motor mehr vorhanden war. Das Auto war für die Verschrottung vorgesehen.
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Der 47 Jahre alte Mann gab gegenüber den Ordnungshütern an, dass sich der Mast der Ampel "plötzlich bewegt" habe und "vor sein Fahrzeug gesprungen" sei.
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Noch ehe sie sich vom Druck ihrer vollen Blase befreit hatten, fuhr ihr nicht mit der Handbremse gesicherter Laster rückwärts in die Elster. Die nicht deutsch sprechenden Weißrussen versuchten, der Polizei den Hergang gestenreich zu erklären.
Schwierig gestaltete sich sodann die Hebung des Gefährts. Nach Absenkung des Pegelstands der Elster mussten Taucher und ein Kran für die Bergung eingesetzt werden.
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